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& Design Baertschi Blumenstein CH
Stefan
Bärtschi, Thunstrasse 15, CH-3638 Blumenstein
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Informationen Wirbel, Wasser und Anderes Phänomenal _______________________________________________________________________________________________________________________ Rechts oder Links rum Weiteres zu Wirbelbrunnen Preisliste Seit Anbeginn der Elemente gab es den Wirbel. Überall wo Strömungen vorkommen bildet er sich horizontal oder vertikal. V.Schauberger und viele andere Wissenschaftler erforschten und erforschen den Wirbel. Auch für Wirbelkraftwerke: Wasserwirbelkraftwerke Jeder drehende, feste Körper dreht Aussen
schneller als im Zentrum, da er Aussen in der selben Zeit eine grössere Strecke
zurücklegen muss. Das ist anders bei Fluiden, Wirbeln, Tornado, Vortex, Sonnensystem usw.,
da dreht sich das Zentrum schneller
als der äussere Bereich. Verschiedene Berichte- und Ansichtensammlungen zum Thema
Wasser und Wirbel Drehrichtung und
Coriolis ![]() Physikalische Unterhaltungen Aus dem Spektrum: Wirbel der Wissenschaft Dezember 2000 Dreht der Wirbel nun immer gleich ? Badezimmer-Physik:
Zivilisierte Menschen haben darin Erfahrung: Wenn sie nach dem Baden den Stöpsel
ziehen, leert sich die Badewanne langsam, sogar sehr langsam, durch ihr
verhältnismäßig enges Abflussrohr. Anfangs erkennt man kaum eine Senkung des
Pegels. Erst nach längerer Zeit erscheint über dem Abfluss eine Delle im
Wasserspiegel. Plötzlich reißt das Wasser auf und bekommt ein tiefes Loch. Ein
Hohlwirbel ist entstanden, ein rasch rotierender Wassertrichter, durch den man
bis ins Abflussrohr schaut. Schmutzteilchen oder kleine Blasen, die das Wasser
mit sich führt, machen die Wasserströmung an seiner Oberfläche sichtbar. Im Sog
des Strudels werden sie schneller und verschwinden rasch kreiselnd in dem
Wirbelschlauch. Ansichten über den Ablaufwirbel: Können Sie aus dem Stegreif sagen, ob der Strudel in Ihrer Badewanne wie der Uhrzeiger oder andersherum läuft? Dreht er sich überhaupt immer im gleichen Sinne? Wenn sich der Wirbel mit der Zuverlässigkeit eines Naturgesetzes einstellt, was könnte der Grund dafür sein? Es gibt immer wieder Leute die behaupteten, das Badewasser strudle auf der Nordhalbkugel in dem gleichen Drehsinn in den Abfluss, wie der Wind auf den computeranimierten Wetterkarten der Fernsehnachrichten um die Tiefdruckgebiete herum weht – entgegen dem Uhrzeiger; "zyklonal" und würden von der "Corioliskraft" angetrieben, derselben geheimnisvollen Kraft, die uns einen Streich spielt, wenn wir versuchen, uns beim Karussellfahren Bälle zuzuspielen. Ein Versuch am
Äquator: Wenn Badewannenwirbel von der Drehung der Erde verursacht
werden, müssen sie sich – wie die Winde – auf der Südhalbkugel unseres Planeten
andersherum, also im Uhrzeigersinn drehen. Was aber geschieht am Äquator? In
Singapur (das in unmittelbarer Nähe des Äquators bei nur 1°17´ nördlicher Breite
liegt) müsste das Wasser beim Leeren einer Badewanne geradlinig in den Ablauf
strömen. Davon hätte man zweifellos gehört. Da sich auch am Äquator
Badewannenwirbel einstellen, steht es schlecht um die Theorie von der
Corioliskraft. Was aber ist die wirkliche Ursache? Indirekte Messungen der
Erddrehung: Léon Foucault (1819–1868) hatte
1851 im Pariser Panthéon sein berühmtes Pendel zur Schau gestellt und damit
einen Nachweis für die Erddrehung geliefert, der ohne den Blick auf Sonne, Mond
und Sterne auskommt. Das beflügelt die Fantasie und man sieht sich auf dem
Raumschiff Erde wie auf einem langsam drehenden Karussell durch den Weltraum
schweben. Um Richtung und Geschwindigkeit
der Erddrehung durch einen anderen Effekt, eine Strömung, sichtbar zu machen,
experimentierte ein halbes Jahrhundert später Ottokar Tumlirz mit dem
Ablaufwirbel. Als anerkannter Physiker und korrespondierendes Mitglied der
Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften zu Wien fand er großzügige
Unterstützung: 1000 Kronen von der Kaiserlichen Akademie und 300 Kronen von der
Gesellschaft zur Förderung deutscher Wissenschaft, Kunst und Literatur. Seine 1908 veröffentlichte Arbeit
"Ein neuer physikalischer Beweis der Achsendrehung der Erde" ist die früheste
bekannte Dokumentation eines solchen physikalischen Experiments. Tumlirz ließ
Wasser aus einem rotationssymmetrischen Behälter durch einen zentralen Abfluss
im Bodenblech ausströmen. Um das Spiralmuster der Stromlinien in der Umgebung
des Abflusses durch Anfärben mit Methylviolett leichter sichtbar machen zu
können, leitete er das Wasser durch einen engen Spalt zwischen zwei horizontalen
Glasplatten über dem Boden seines großen zylindrischen Behälters. Durch eine
sehr massive Konstruktion suchte er Verformungen durch die Last eines
Kubikmeters Wasser klein zu halten. Störende Konvektionsströmungen als Folge
unterschiedlicher Wasserdichten schloss Tumlirz dadurch aus, dass er das Wasser
auf einer Temperatur von 6,3 °C (nahe den 4 °C bei der größten Dichte) hielt.
Nach dem Füllen des Gefäßes ließ er dem Wasser bis zu 40 Stunden Zeit, sich
durch seine innere Reibung zu beruhigen und Erinnerungen an frühere Bewegungen
zu tilgen. Der Einfluss der Erddrehung ist
kaum messbar ...: Trotz aller Sorgfalt gelang es Tumlirz nur
andeutungsweise, die Drehrichtung des Wirbels sichtbar zu machen. Auch spätere
Experimente mit Abflusswirbeln konnten nicht mehr als die Richtung der Drehung
demonstrieren. Der Einfluss der Erddrehung auf die Strömung ist so gering, dass
Störungen infolge von Unsymmetrien der Versuchsanordnung, durch die Restunruhe
des Wassers vom Füllen des Behälters, durch eine Öffnungsstörung bei
Versuchsbeginn und sogar durch die Ungleichmäßigkeit der Oberflächenspannung
oder durch Luftströmungen im Raum ihn mühelos verdecken können. Die Erde dreht
sich in vierundzwanzig Stunden einmal um ihre Achse, woraus sich für die Drehung
der Horizontebene in unseren Breiten (sagen wir: 49 Grad nördlicher Breite) eine
Winkelgeschwindigkeit von weniger als zwei Zehntelgraden in der Minute
errechnet. In einem so langsam umlaufenden Karussell würde man mit geschlossenen
Augen überhaupt keine Drehung wahrnehmen. Auch der scharfsinnige James Bond
könnte in einem Waschbecken am ablaufenden Wasser nicht feststellen, ob er auf
die Nord- oder die Südhalbkugel der Erde entführt worden ist. In der Folgezeit verlagerte sich
die experimentelle Forschung an Abflusswirbeln von den großen Fragen der Welt
mehr auf Ingenieurprobleme von schlichter Nützlichkeit. Einerseits können Wirbel
am Ablaufrohr die Entleerung großer Behälter erheblich verzögern. Andererseits
lässt sich die Leerung einer Flasche beschleunigen, indem man die Flüssigkeit in
rasche Drehung versetzt, weil durch den entstehenden Hohlwirbel Luft ins
Flascheninnere strömt. Man kann auch des Guten zu viel tun und die Flüssigkeit
so rasch in Umlauf bringen, dass gar nichts mehr ausströmt. ... aber er
existiert! Asher H. Shapiro, ein bekannter
Strömungsphysiker am MIT in Cambridge (Massachusetts), griff 1962 das Problem
wieder auf. Sein mit allen nur denkbaren Vorsichtsmaßnahmen durchgeführtes
Experiment bildet eine eindrucksvolle Szene in einem hervorragenden Schulfilm
über das Thema "Vorticity". Shapiro gab dem Wasser beim Einfüllen in den 300
Liter fassenden ruhenden kreisförmigen Tank von 1,60 Meter Durchmesser eine
Drehung im Uhrzeigersinn, um auf der sicheren Seite zu sein, und ließ ihm
anschließend 24 Stunden Zeit zur Beruhigung, ehe er die Öffnung am fernen Ende
eines 6 Meter langen Abflussschlauchs freigab. Der Behälter brauchte 20 Minuten,
um vollständig leerzulaufen. Während der ersten 12 bis 15 Minuten dieser Frist
war keinerlei Bewegung des Wassers zu beobachten. Danach begann, wie erwartet,
eine langsam zunehmende Drehung entgegen dem Uhrzeiger, die sich bis zum
Ende des Versuchs auf eine Umdrehung pro drei Sekunden steigerte. "Das ist etwa
30000-mal schneller als die effektive Drehung der Erde in 42° Nord" (dem
Breitengrad des Versuchsorts), stellte der Experimentator mit Befriedigung fest.
Drei Jahre später wiederholte Lloyd M. Trefethen an der University of Sydney das
Experiment auf der Südhalbkugel und fand – wie erwartet –, dass die Erddrehung
einen Badewannenwirbel im Uhrzeigersinn hervorruft. Beschleunigung der
Wirbel: Wie auch immer Abflusswirbel entstehen – ob durch die
Erddrehung oder durch Unsymmetrien des jeweiligen Experiments –, es muss einen
Mechanismus geben, durch den die Wirbel auf viel höhere Geschwindigkeit kommen
als ihre Ursache. Vom Tanz und vom Eiskunstlauf kennt man die Pirouette: Mit
ausgebreiteten Armen schwenkt die Eisläuferin langsam in die Drehung ein,
streckt sich und wirbelt, indem sie die Glieder eng an den Körper heranzieht,
mit atemberaubender Geschwindigkeit um die eigene Achse. Sie kann ihre Bewegung
mit der geringen Masse ihrer Glieder steuern, weil der Einfluss der Trägheit der
Masse in Drehungen mit ihrem Abstand von der Drehachse rasch, genauer:
quadratisch, wächst. Als Erster erkannte Hermann von Helmholtz, dass sich Wirbel
in einer Flüssigkeit ähnlich verhalten, solange sie nicht, zum Beispiel in der
Nähe fester Wände, unter den beherrschenden Einfluss der inneren Reibung
geraten. Bei der Leerung eines
zylindrischen Behälters durch einen zentralen Abfluss am Boden
wächst in der Strömung nach innen die Winkelgeschwindigkeit w der
Wasserteilchen, während sich ihr Drehimpuls pro Masseneinheit, r^2w, nicht oder
nur wenig ändert. Daher zirkuliert die Flüssigkeit umso rascher um den Abfluss,
je näher sie ihm kommt. Kann man die Reibung vernachlässigen, so wächst die
Umdrehungszahl f = w/2p umgekehrt proportional zum Quadrat ihres
Abstands r von der Drehachse durch das Abflussloch.
Entsprechend erhöht sich beim Auslaufen die Geschwindigkeit, mit der das Wasser
im Behälter zirkuliert, sei sie vom Einfüllen des Wassers verblieben, beim Baden
erzeugt oder eben von der Erddrehung verursacht. Startet die Flüssigkeit wie in
Shapiros Experiment vom Rand eines auf der Erde ruhenden Behälters von 1,60 m
Durchmesser, das heißt im Abstand r0 = 80 cm vom Abfluss, mit der
Winkelgeschwindigkeit der Horizontebene von Boston, das sind w0 = 2p sin
42° pro Tag, dann vergrößert sich ihre Winkelgeschwindigkeit bis zur
Ankunft am Rand des Abflusslochs vom Durchmesser 2r=1cm um den Faktor
w/w0 = (r0/r)2, das heißt ungefähr 26000-fach. Das ergibt eine
Frequenz f = w0r02/(2pr2) = 0,2
pro Sekunde oder einen Umlauf in fünf Sekunden – deutlich langsamer als der
Wirbel in der heimischen Badewanne, aber in der Größenordnung zu Shapiros
Beobachtungen passend. Wetterwirbel: Der geringe
Einfluss der Drehung der Erde auf einen Badewannenwirbel steht in deutlichem
Kontrast zu ihrem beherrschenden Einfluss auf das Wettergeschehen. Das liegt vor
allem an der viel größeren Ausdehnung von Großwetterlagen. Strömungen
unterschiedlicher Größe und Geschwindigkeit können sich nur dann mechanisch
ähnlich verhalten, wenn sie in allen maßstabsunabhängigen Parametern
übereinstimmen. Die maßgebliche dimensionslose Kennzahl für Strömungen auf der
rotierenden Erde ist die Rossbyzahl Ro = U/(OL), deren
Bestandteile typische Werte für die Strömungsgeschwindigkeit U, die
Winkelgeschwindigkeit O der Drehung der Horizontebene sowie eine Länge L
sind. Die Rossbyzahl setzt die konvektive Beschleunigung beim
Flüssigkeitstransport in der Strömung mit der Coriolisbeschleunigung infolge der
Drehung der Erde in Beziehung. Je größer die Rossbyzahl, desto kleiner ist der
Effekt der Erdrotation auf die Bewegung. Für den Badewannenwirbel (L
»1 cm, U » 10 cm/s) ist sie größenordnungsmäßig
10E6-mal so groß wie für das Tiefdruckgebiet (L » 1000 km, U » 10 m/s). Im Gegensatz dazu sind
Windhosen (L »1 m,
U »5 m/s) und
Tornados (L » 50 m,
U » 150 m/s) an der
Erdoberfläche gespiegelte Pendants des Badewannenwirbels. In ihnen lässt
aufsteigende Luft aus der Umgebung neue Luft von allen Seiten ins Zentrum
nachströmen und konzentriert ihren Drehimpuls im Wirbelkern. Vorticity. Von Asher
H. Shapiro in: Illustrated Experiments in Fluid Mechanics. The NCFMF Book of
Film Notes, S. 63. MIT Press, 1972.
Rechtsdrehend
oder linksdrehende Abstrahlung Warum Luftbefeuchter? Gewirbeltes Wasser ? Steine für Wellness ? Bericht erfolgt.....
Weiteres zu Wirbelbrunnen Eigenschaften: - Jeder Wirbel entwickelt seine individuelle Form - Innen dreht sich das Wasser zu einem Wasserwirbel / Aussen fliesst das Wasser sanft an der Säule hinab - Die Wassermenge wird mit einer Pumpe gefördert und kann genau reguliert werden - Die grosse Wasseroberfläche spendet der Raumluft optimale Feuchtigkeit und Frische - Das neuartige Zimmerbrunnensystem kann mit wenig Platzbedarf bis auf 2.00m Höhe frei aufgestellt werden ohne zu spritzen - Der pflegeleichte, kompakte Präzisionseinsatz ist aus hochwertigem Acrylglas der auch nach Jahren noch schön ist zudem - Das beruhigende Wassergeräusch ist angenehm leise und der Wirbel ist ruhig drehend - Der beleuchtete Wirbelbrunnen zaubert auf einzigartige Weise ein Natur- Ambiente in Ihren Raum - Angetrieben wird der Wirbelbrunnen mit einer laufruhigen Wasserpumpe die für den Dauerbertrieb geeignet ist - Das Wasser wird vom unteren Gefäss in die Säule gefördert und fliesst über die Säule zurück in das Gefäss - Auf der lichtdurchlässigen Sockelscheibe können Sie Steine Ihrer Wahl auslegen - Der Wirbelbrunnen ist mit seiner glatten Acrylglasoberfläche und seinem einfachen Aufbau pflegeleicht |
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